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Krankentagegeld

Eine längere Krankheit führt gerade bei Selbstständigen und Besserverdienenden, aber auch bei jedem anderen Arbeitnehmer schnell zu großen Finanzlücken. Eine schwere Krankheit muss man sich erst einmal leisten können, denn sie verändert vieles. Der Betroffene muss nicht nur mit unerwarteten Diagnosen oder schlimmen Unfallfolgen fertig werden, denn diese Auszeit vom Beruf ist meist auch mit finanziellen Einbußen verbunden. Das von den gesetzlichen Kassen gezahlte Krankengeld ist generell niedriger als der normale Verdienst und die  laufenden Kosten werden schnell zum Problem. 

Bei Angestellten zahlt der Arbeitgeber in den ersten sechs Wochen das normale Gehalt weiter, aber danach ersetzt die Krankenkasse das Gehalt durch das Krankengeld. Allerdings zahlen die Krankenkassen nur 70 Prozent des Bruttoeinkommens beziehungsweise 90 Prozent des Nettoeinkommens, abhängig davon welcher Betrag niedriger ist und bei der Berechnung vom Bruttoeinkommen ist dieses auf die jeweils gültige Beitragsbemessungsgrenze begrenzt. Außerdem gehen vom Krankengeld noch die Beiträge zur Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung ab.

Viel wichtiger ist diese Absicherung aber für Selbstständige und Freiberufler. Ihnen wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2009 per Gesetz der Anspruch auf das gesetzliche Krankengeld komplett entzogen. Sie müssen sich seitdem privat absichern und das auch bis zum 43. Krankheitstag, also die ersten sechs Wochen, da es schließlich keinen Arbeitgeber gibt, der die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall übernimmt.

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